Schule der Heilung

 

In meinem Buch

"Die schmerzhafte Teilung der Ganzheit"
Männliches und weibliches Prinzip in Disharmonie,
Wege zur Heilung

Buch-Die schmerzhafte Teilung der Ganzheithabe ich die wesentlichsten Aspekte der universellen Weisheitslehre, soweit sie mir zuteil wurde, und meine ganz persönlichen Erfahrungen auf meinem eigenen Weg und in der Arbeit mit anderen Menschen zusammengefasst.

Wie weit wir uns von der natürlichen Ganzheit, von der hohen Quelle des Heilseins, entfernt haben, was die beiden Schöpferkräfte, das männliche und das weibliche Prinzip, damit zu tun haben, was diese zwei großen, universellen Energien überhaupt sind und wie weit die Folgen ihrer Spaltung reichen, das möchte ich in kurzen Streifzügen durch unsere gegenwärtige Welt und die wichtigsten Bereiche unseres Lebens veranschaulichen.

Ebenso ist es mein Wunsch, nach der universellen Lehre einen Weg aufzuzeigen, der die Menschen aus ihrer misslichen Lage herausführt und Heilung und Transformation auf allen Ebenen bewirkt.

Schließlich möchte ich den Bogen noch bis hinein in das Neue Zeitalter der Erde spannen und alle Leser ermutigen, frohen Herzens den inneren Pfad zu beschreiten. Es lohnt sich und jeder Mensch darf voller Freude und Hoffnung sein!

150 Seiten, Broschüre,
ISBN-Nr.: 3-934291-32-5

Preis: 14,- €

 

Zu bestellen im Buchladen oder bei:

Christiane Arndt
Tel.: 03 51 - 8 30 12 94
E -Mail: kontakt@schule-der-heilung.de



 

Männliches und weibliches Prinzip

„Das harmonische Miteinander des weiblichen und männlichen Schöpferprinzips ist ein göttliches Gesetz. Wird dieses Gesetz verletzt, entgleist die gesamte Schöpfung und mündet in Zerstörung.“

Lichtbotschaft aus dem Jahre 1996


Gott, das Licht, die Quelle ist Eins. Der Allerhöchste ist allgegenwärtig und speist das gesamte Sein des Universums, alle geistigen und materiellen Ebenen, alle Wesen, jedes Atom. Alles, was existiert, existiert in und durch die göttliche Kraft. Nichts befindet sich außerhalb Gottes.

Doch damit dieser ewige, universelle Allstrom einen Energiefluss in Gang setzen kann, ist er in seiner Ganzheit polarisiert, das heißt, er besteht aus der positiven (auf der physischen Ebene männlichen) und der negativen (auf der physischen Ebene weiblichen) Kraft. Nur diese Polarität ermöglicht überhaupt Austausch, Entwicklung und Neuschöpfung. Und Gott ist höchste Schöpferkraft. Kommunikation, Bewegung und Schöpfung sind göttliche Gesetzmäßigkeiten, auf denen das gesamte universelle Sein basiert. Somit ist die Polarität die wichtigste Voraussetzung für die Entstehung, Erhaltung und Weiterentwicklung der unermesslichen Schöpfung. Positiv und negativ haben hier also nichts mit „gut“ und „schlecht“ zu tun, sondern sie bezeichnen in diesem Falle die Polarisation der Energien.

Diese beiden großen Schöpferkräfte beleben und entwickeln das endlose Universum, indem sie sich in stetem Fluss austauschen und ewig aufs Neue zur göttlichen Einheit verschmelzen. Man nennt diese Kräfte auch das männliche und das weibliche Prinzip. Beide sind reine geistige Energien, die auf den geistigen Ebenen existent sind. Da aber Gott alles, was ist, mit Seiner Lebenskraft speist, durchstrahlt Er natürlich auch als männliches und weibliches Prinzip alle Materie.
Das Männliche ist das gebende Prinzip Gottes, das Rationale, Schaffende und Schützende, während das Weibliche das göttliche Prinzip der bedingungslosen Liebe darstellt, das aufnimmt, harmonisiert, heilt und transformiert.
Jedes Wesen, jeder Mensch, gleichgültig, welches Geschlecht er hat, wird ausnahmslos von beiden Prinzipien belebt. Allerdings empfangen Mann und Frau diese göttlichen Kräfte in unterschiedlichen Anteilen.
Der Mann, das positive Prinzip Gottes, erhält ein größeres Quantum positiver Energie und ein kleineres an negativer. Bei ihm ist das positive, männliche Prinzip offenbar und das negative, weibliche inwendig, verborgen, aber trotzdem ebenso vorhanden und ergänzend wirksam.
Die Frau, das negative Prinzip Gottes, erhält dagegen ein größeres Quantum negativer Energie und ein kleineres an positiver. Bei ihr ist das negative, weibliche Prinzip offenbar und das positive, männliche inwendig, verborgen, aber trotzdem ebenso vorhanden und ergänzend wirksam.
Sind beide Kräfte in ihrer ursprünglichen Harmonie, so befindet sich der Mensch im Zustand göttlicher Ganzheit bzw. göttlichen Heilseins, im Zustand göttlichen Friedens.


Partnerschaft ist göttliche Natur

So, wie sich die positiven und negativen Gotteskräfte in einem Menschen vereinen, so verbinden sich nach den universellen Gesetzen auch alle Wesen, jeweils ein positives/männliches und ein negatives/weibliches Prinzip, zu einem Ganzen.
Dies geschieht sowohl auf materiellen als auch auf der geistigen Ebene, denn auch jedes Geistwesen ist entweder ein Positiv oder ein Negativ. In der Materie manifestieren sich diese Energien in Geschlechtern, männlich und weiblich. Reine Geistwesen sind dagegen geschlechtslos, denn sie zeugen nicht über den Körper. Schöpfung ist ein geistiges Geschehen, das sich durch die polarisierten Energien vollzieht.

Das Miteinander von Mann und Frau ist ein natürliches, göttliches Gesetz. Es ist Gottes Wille, dass beide in bedingungsloser Liebe zueinander finden und sich so in gegenseitiger Achtung gemeinsam entwickeln, gemeinsam in die höheren Ebenen des Lichtes wachsen.

Allerdings gilt es zu beachten, dass Menschen, die sich in bestimmten Reinigungs- und Lernphasen befinden, oder auch bestimmte Aufträge ausführen, auch eine längere oder kürzere Zeit ohne Partner verbringen. Auch dies dient der Klärung und Entwicklung der Seele, bzw. der göttlichen Aufgabe. Partnerschaften sollten also niemals erzwungen werden. Wir können sicher sein, dass die Partner, die sich treffen sollen, auch tatsächlich zusammengeführt werden.
Ebenso müssen wir bedenken, dass Partnerschaft nicht bedeutet, ständig aneinander zu kleben, die Persönlichkeitsstrukturen zu unterdrücken, voneinander Besitz zu ergreifen, sich zu maßregeln und sich in den Entwicklungsmöglichkeiten und Freiheiten zu beschneiden. Partnerschaft ist vielmehr ein Miteinander, das auf bedingungsloser Liebe, auf Vertrauen, Achtung und Annahme des anderen, auf Toleranz und gegenseitigem Loslassen beruht.


Geistige Duale/Twin Flames

Je mehr wir uns auf unser inneres göttliches Licht ausrichten, um so mehr aktivieren sich in uns auch der Wunsch und die Fähigkeit, den Kontakt mit unserer Dualseele aufzunehmen.
Geistige Duale/Twin Flames sind ein göttliches Ganzes. Nach dem Vorbild der polarisierten göttlichen Einheit, nach dem Ebenbild des Vater-Mutter-Gottes also, erwächst jedes Wesen aus dem ewigen Allstrom als Dual/Zwillingsflamme. Das heißt, jeweils ein Positiv und ein Negativ bilden ein göttliches Ganzes. So trägt auch jeder Mensch in seinem Wesenskern die Information über sein Dual. Dieser Code ist göttlich und geht niemals verloren.
Doch so, wie wir unser göttliches Sein, unsere ewige geistige Existenz vergessen und unsere hohen, geistigen Kräfte verloren haben, so haben wir auch in Äonen die Dualschwingung in unserem Wesenskern überlagert und gingen menschliche Beziehungen ein. Ein großes Durcheinander und viel Leid entstanden.
Wenn wir uns nun aber mehr und mehr dem Göttlichen öffnen und die höhere Liebe und Weisheit in uns einlassen, so kann sich damit auch schrittweise die Dualschwingung in unserem Wesenskern wieder aktivieren und uns unfehlbar, wenn die Zeit reif ist, mit unserem ewigen Geistpartner zusammenführen.
Duale sind also die göttlichen Partner, die füreinander geschaffen sind, die ewig Eins sind und doch zwei Wesen. Sie ruhen in ihrer Verbindung, schöpfen aus ihrer Dualkraft und sind Eins mit dem Allerhöchsten. Duale sind in ihrer Mentalitätsschwingung weitestgehend identisch und stammen aus der gleichen Himmelsregion. Sie ergänzen ihre göttliche Kraft in vollkommener Weise und stellen sie in den Dienst der Schöpfung.
Doch sie lehnen sich nicht aneinander an. Sie sind souveräne, göttliche Wesen, die den Allerhöchsten mit ihrem gesamten Sein repräsentieren. Ihre Verbindung ist immerwährend und frei von Besitzergreifen, Eifersucht, Intoleranz, Hörigkeit u.ä. Fesseln, die irdische Beziehungen oft drücken. Die Dualverbindung existiert in Gott und Raum und Zeit spielen für sie keine Rolle. Das heißt, wenn es zu den Aufgaben der Dualpartner gehört, arbeitet auch jeder in verschiedenen Regionen eines Planeten, ja sogar des gesamten Kosmos. Doch sie sind niemals wirklich getrennt und sie sind sich ihrer ewigen Verbindung bewusst.

Die Einheit der Twin Flames ist eine charismatische Verbindung, die auf einem inneren, unauslöschlichen Code der Wesen beruht.
Sie ist keine leidenschaftliche Bindung, basierend auf einer zwanghaften physisch-rational-sinnlichen Vernarrtheit, welche sich aus den niederen, noch aktiven menschlichen Mustern ergibt.

Nicht eine vermehrte oder andere Liebe eint die Zwillingsflammen, sondern die göttliche Ganzheit.

Die Twin Flames/Dualpartner sind nicht zu verwechseln mit der Seelenfamilie. Jedes Wesen hat eine geistige Familie, die aus Positiven und Negativen besteht. Diese Geistwesen sind sich in ihren Mentalitätsschwingungen ähnlich, sie stammen aus der gleichen Himmelsregion und haben ähnliche, teilweise gemeinsame, Aufgaben. Jeder hat also viele geistige Verwandte, Positive und Negative, aber nur einen Dualpartner gegensätzlicher Polarisation.


Manipulationen der negativen Herrscher

Immer wieder haben gottabgewandte Kräfte und die Menschen, die sich in ihrem Schlepptau befinden, versucht, die Partnerschaft zwischen Mann und Frau als sündhaft abzustempeln bzw. in den dekadenten Abgrund zu steuern. Dabei wurden die Frauen, die Hauptempfängerinnen des göttlichen Liebesprinzips, durch eine jahrtausendelange Unterdrückung und Einengung massiv daran gehindert, ihre harmonisierenden, heilenden Kräfte zu entfalten. Das göttliche Liebesprinzip wurde geleugnet, unterdrückt und lächerlich gemacht und die verheerende Wirkung dieser schweren Disharmonie spüren wir heute überall in unserer Welt.
Missverständnisse und bewusste Manipulationen trugen auch immer wieder dazu bei, dass die Existenz der Polarität auf den geistigen Ebenen stets aufs Neue geleugnet wurde und wird. Gleiches geschieht mit der Präsenz der göttlichen Twin Flames.
Dies aber ist eben nicht nur ein kleiner "Schönheitsfehler" in der Lehre, sondern geht in seinem Kern auf die ganz gezielte Irreführung durch die negativen Kräfte zurück. Hiermit wird Gott in Seiner erhabenen Weisheit und Kraft auf den Kopf gestellt und es werden Irrlehren über die universellen Schöpferkräfte verbreitet, die weder nach den physikalischen noch nach den geistigen Gesetzmäßigkeiten funktionieren können. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich nichts, aber auch gar nichts, auf der materiellen Ebene manifestieren kann, das nicht seine Wurzeln im Geistigen hat.

Noch einmal möchte ich wiederholen:
Polarität ist Energiefluss, der absolut lebensnotwendig ist, geistig wie materiell. Polarität ist Kommunikation, Entwicklung und Schöpfung. Sie ist die aufbauende Kraft und das Wesen Gottes. Fehlt die göttliche Polarität jedoch, so ist dies gleichbedeutend mit Stagnation, mit Rückentwicklung und Auflösung des Erschaffenen, es ist die Zerstörung der Schöpfung.

Polatität ist nicht zu verwechseln mit Dualität, dem Prinzip von "Gut" und "Böse", das nur auf den 3D-Ebenen existiert.

So wird an der Beantwortung dieser existenziellen Frage „Polarität - ja oder nein“ deutlich ersichtlich, welche Kräfte sprechen. Die Kräfte des Lichtes, welche die Schöpfung behüten, werden stets die reinen Gesetzmäßigkeiten Gottes verkünden. Die gegensätzlichen, lichtarmen Kräfte, die an keinem Aufbau und an keiner Heilung der Schöpfung interessiert sind, werden dagegen entsprechende Halbwahrheiten unter die Menschen streuen.
Das Ziel dieser dunklen Machenschaften ist es, die Menschen falsch zu orientieren. Ihre ureigensten Ziele und göttlichen Anlagen, die in jedem Wesenskern angelegt sind, werden unterdrückt und besonders auch die Leugnung der Twin Flames hindert die Menschen, ihre hohen, göttlichen Kräfte zu entfalten.
Die Dual- oder Twin-Flame-Energie zweier Wesen ist mit Abstand die stärkste Kraft, welche die gottabgewandten Mächte schon seit Jahrtausenden fürchten. Sie ist Gott in Seiner höchsten Vollkommenheit. Aus diesem Grunde wurde und wird alles darangesetzt, diese Verbindung zu verhindern, zu verhindern, dass sich diese Kraft entfaltet.
Denn nur in Zerrissenheit und Unkenntnis kann man die Menschen manipulieren und missbrauchen und sie vom Erkennen ihrer wahren, göttlichen Natur, von der Entwicklung ihrer geistigen Souveränität und ihrer Rückkehr ins Licht fernhalten.

Seminare zum Thema:

„Partnerschaft und Dualseelen“

Termine auf Anfrage

   
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Christiane Arndt · Schule der Heilung · Tel.: 0351-8301294 · E-Mail: · Impressum